| M | ||
| MA | Memory Address | Speicheradresse |
| MA | Migration Agent | |
| MAC | Macintosh | Computerbezeichnung eines Appel-Rechners |
| MAC | Media Access Control | MAC wird im Netzwerk-Umfeld allgemein als "MAC-Adresse" einer Netzwerkkarte verstanden. Sie ist fest auf der Karte gespeichert und weltweit eindeutig; es handelt sich sozusagen um die unverwechselbare Seriennummer einer Netzwerkarte. Datenpakete im Netzwerk werden immer über die MAC-Adresse zugestellt, alle anderen Adressierungsarten müssen immer auf diese Hardware-Adresse umgesetzt werden - etwa durch ARP . Siehe auch NDISndis , OSI-Schichtenmodell |
| MAC | Memory Access Control | Speicherzugriffssteuerung |
| MAC | Message Authentication code | Code, der Nachrichtenauf deren Echtheitscode überprüft |
| MAC | Multiple Access Control | Mehrfachzugriffssteuerung |
| MAC | Media Access Control | Unterschicht vom Data Link Layer im OSI-Referenzmodell. |
| MACC | MGX ATM Concentrator Configuration | Teil derCISCO-Zertifzierungen zum CCNP-WAN; Siehe auch Liste mit Zertifizierungen. |
| MADCAP | Multicast Address Dynamic Client Allocation Protocol | ein Protokoll, mit dem die Verteilung der Konfigurationen von Multicastadressen für Netzwerkclients automatisiert wird. MADCAP ersetzt MDHCP in den DHCP-Protokollen. Es beruht auf einem Client/Server-Modell, in dem Hosts von Reservierungsservern für Multicastadressen Reservierungsdienste für Multicastadressen anfordern können. Im Allgemeinen sendet der Client eine Nachricht als Unicast oder Multicast an einen oder mehrere Server, die ggf. auch mit Unicastnachrichten an den Client antworten. Damit Clients eine MADCAP-Konfiguration unterstützen, müssen die Clientprogramme die neuen API-Aufrufe von MADCAP verwenden, die verfügbar sind. |
| MAJC | Microprocessor Architecture for Java Computing | |
| MAN | Metropolian Area Network | Netzwerk, das sich über eine ganze Stadt erstreckt |
| MAPI | Mail Application Programming Interface | Von Microsoft definierte Schnittstelle, mit der von jeder Windows-Software aus E-Mails verschickt werden können. Das Dokument, an dem gerade gearbeitet wird, wird dabei als Attachment angehängt. |
| MAPI | Messaging Application Programming Interface | siehe oben (mail application ..) |
| MARS | Multicast Address Resolution Service | ein Dienst zum Auflösen von Multicast-IP-Adressen in ATM-Adressen der Clients, die Mitglieder dieser Multicastgruppe sind. MARS kann bei der Verteilung von Multicastdaten über Point-to-Multipoint-Verbindungen mit MCS und Clients zusammenarbeiten. |
| Master ASE | Master Accredited Systems Engineer | Zertifizierung von Compaq; Siehe auch Liste mit Zertifizierungen. |
| Master CNE | Master Certified Novell Engineer | Zertifizierung von Novell Siehe auch Liste mit Zertifizierungen. |
| MathML | Mathematical Markup Language | Das w3c hat neue technische Spezifikationen für die Darstellung mathematischer Symbole und Gleichungen auf Internet-Seiten empfohlen (Stand 1Q/1998). MathML ergänzt HTML, den Standard für die Programmierung von Internet-Seiten, und ist kompatibel mit XML. |
| MAU | Media Access Unit | Zugriffseinheit auf Übertragungsmedien |
| MAU | Memory Access Unit | Speicherzugriffseinheit |
| MAU | Multiple Access Unit | Mehrfachzugriffseinheit |
| MAU | Multi Station Access Unit | |
| MB | Mega Bytes | 1 MByte = 1024 KByte = 1048576 Bytes |
| MBR | Master Boot Record | Der erste Sektor auf jeder Festplatte. Der MBR enthält in geringem Umfang Programmcode sowie die Partitionstabelle, in der Informationen über die primären und erweiterten Partitionen einer Festplatte gespeichert sind. |
| MCA | Micro Channel Architecture | ein 1987 von IBM auf den Markt gebrachtes 32 Bit Bus-System, das den ISA-Bus ablösen sollte. MCA konnte sich aber nicht durchsetzen, da es nicht kompatibel zu den bestehenden Bus-Systemen (ISA, EISA-Bus) war. |
| MCAST | Implementing Cisco Multicast | Teil derCISCO-Zertifzierungen zum CCIP; Siehe auch Liste mit Zertifizierungen. |
| MCDBA | Microsoft Certified Database Administratoren | Zertifizierung von http://www.microsoft.com/training/ Siehe auch Liste mit Zertifizierungen. |
| MCGA | Multicolor Graphics Array | MCGA emuliert einerseits die CGA-Modi (320x200 mit 4 Farben und 640x200 mit 2 Farben), stellt andererseits Auflösungen von 640x480 mit 2 Farben und 320x200 mit 256 Farben zur Verfügung. |
| MCI | Media Control Interface | Programmier-Schnittstelle für Multimedia-Geräte |
| MCNS | Managing Cisco Network Security | Zertifizierung von http://www.cisco.com Siehe auch Liste mit Zertifizierungen. |
| MCNS | Multimedia Cable Network System | Kabelmodem |
| MCP | Microsoft Certified Professional | Zertifizierung von http://www.microsoft.com/training/ Siehe auch Liste mit Zertifizierungen. |
| MCS | Multicast Server | ein Dienst, der keine oder mehrere Multicastgruppen verwaltet und der Multicastdaten, die von Clients dieser Multicastgruppen an diesen Dienst übertragen werden, über Point-to-Multipoint-Verbindungen verteilt |
| MCSA | Microsoft Certified Systems Administrator | Zertifizierung von http://www.microsoft.com/training/ Siehe auch Liste mit Zertifizierungen. |
| MCSD | Microsoft Certified Solution Developer | Zertifizierung von http://www.microsoft.com/training/ Siehe auch Liste mit Zertifizierungen. |
| MCSE | Microsoft Certified Systems Engineer | Zertifizierung von http://www.microsoft.com/training/ Siehe auch Liste mit Zertifizierungen. |
| MCT | Microsoft Certified Trainer | Zertifizierung von http://www.microsoft.com/training/ Siehe auch Liste mit Zertifizierungen. |
| MCTEC | Microsoft Certified Technical Education Center | Zertifizierung von http://www.microsoft.com/training/ Siehe auch Liste mit Zertifizierungen. |
| MD2 | ein von RSA Data Security, Inc. entwickelter Hashalgorithmus, der einen 128-Bit-Hashwert erstellt. | |
| MD4 | ein von RSA Data Security, Inc. entwickelter Hashalgorithmus, der einen 128-Bit-Hashwert erstellt. | |
| MD5 | ein einseitiges, Industriestandards entsprechendes 128-Bit-Hashingschema, das von RSA Data Security, Inc. entwickelt wurde und von verschiedenen PPP-Herstellern (PPP = Point-to-Point-Protokoll) für die verschlüsselte Authentifizierung eingesetzt wird. ein Hashingschema ist eine Methode zum Umwandeln von Daten (z. B. eines Kennwortes), bei der ein eindeutiges Ergebnis erzielt wird, das nicht mehr in seine ursprüngliche Form zurückkonvertiert werden kann. Das CHAP-Authentifizierungsprotokoll verwendet einen Abfrage-Antwort-Mechanismus mit einseitiger MD5-Verschlüsselung für die Antwort. Auf diese Weise identifizieren Sie sich mit Ihrem Kennwort beim Server, ohne dabei tatsächlich Ihr Kennwort über das Netzwerk zu übertragen | |
| MDA | Monochrom Display Adapter | Grafikkarte ohne Farbunterstützung, die 1981 von IBM auf den Markt gebracht wurde. Vorläufer der Hercules-Grafikkarte (siehe auch MGA). |
| MDAS | Mobile Data Access Systems | An der Pennsylvania State University wurde Ende 1999 das Mobile Data Access Systems (MDAS) entwickelt. Es soll das Surfen im Internet mit tragbaren, kabellosen Kommunikationsgeräten erleichtern. siehe auch wap |
| MDI | Multiprocessing Driver Installation File | Informationsdatei für PSM-Treiber unter Novell NetWare |
| MDS | Multiple Display Support | ünterstüzung für mehrere Graphikkarten und Monitore |
| MFM | Modified Frequency Modulation | Standard für PC-Festplatten-Controller in den 80er Jahren, der von IDE abgelöst wurde. Die maximale übertragungsrate war 5 MBit/s |
| MFT | Master File Table | Tabelle über Dateien im NTFS-System, ist die erste Datei auf einem NTFS-formatierten Datenträger |
| MFT | Mobilfunktechnik | |
| MFV | Mehrfrequenz-Wahlverfahren | Das Wählen beim Telefon erfolgt mittels unterschiedlicher Töne (daher auch Tonwahl genannt). Vorteil ist der wesentlich schnellere Verbindungsaufbau. |
| MGA | Monochrom Graphics Adapter | durch die Firma Hercules in den 80er Jahren etablierter Grafikstandard zur Unterstützung monochromer Darstellung (720 x 348 Pixel) auf dem Bildschirm |
| MHS | Message Handling System | |
| MIB | Management Information Base | eine Gruppe von Objekten, die verschiedene Arten von Informationen über ein Gerät wiedergeben und von SNMP zum Verwalten des Gerätes verwendet werden. Da für verschiedene Gerätetypen und Protokolle unterschiedliche Netzwerkverwaltungsdienste verwendet werden, besitzt jeder Dienst eine eigene Gruppe von Objekten |
| MIDI | Musical Instrument Digital Interface | Der Midi-Standard von 1982 umfaßt sowohl Hardware- als auch Software-Komponenten: Zum einen ist durch Midi die Hardware-Standardschnittstelle festgelegt, mit der sich mehrere Midi-fähige Geräte verbinden lassen. MIDI-Schnittstellen unterstützen damit auch den Datenaustausch digitalisierter Musik zwischen Computern und elektronischen Musikinstrumenten. Zum anderen ist unter Midi das standardisierte Dateiformat zu verstehen, mit dem die einzelnen Geräte kommunizieren. Festgelegt ist auch die übertragungsrate der Daten. Die Midi-Dateien enthalten keine Töne, sondern nur die Informationen, die ein Instrument benötigt, um den gewünschten Ton abzuspielen |
| MII | Media Independent Interface | |
| MILnet | MILitary NETwork | War ursprünglich ein Teil des ARPAnet und wurde im Oktober 1983 davon abgespalten, um für das Militär ein sicheres Netz zu erhalten. Das ARPAnet bestand zu Forschungszwecken weiter. Heute Teil des DDN. Bildet mit dem NSFnet den Backbone des Internet. |
| MIME | Multipurpose Internet Mail Extension | = ein Standard (mit 8 Bit), der es ermöglicht, Dokumente zu typisieren, ihnen also ein bestimmtes, systemübergreifendes Format zuzuweisen. Dadurch wird sichergestellt, daß diese Dokumente auf allen Systemen, die MIME-Typen unterstützen, korrekt verarbeite |
| MIT | Massachusetts Institute of Technology | Technische Universität von Massachusetts |
| MIX | Mobile Internet Exchange | 1999 gibt Motorola bekannt, mit MIX einen flexibleren Web-Zugriff ermöglichen zu wollen, als dies das wap erlaubt. Sprache und Daten sollen mit MIX völlig unabhängig von der verwendeten Hard- und Software mobil oder stationär übertragen werden. Anwender sollen so alle Kommunikationsformen von unterwegs aus nutzen können. |
| M-JPEG | Motion-Joint Picture Expert Group | Dateiformat und hardwareabhängiges Kompressionsverfahren, in dem jedes Einzelbild einer Videosequenz vollständig - und zwar für sich selbst JPEG-komprimiert - abgespeichert wird. Gegenüber dem MPEG-Verfahren bot die M-JPEG-Technik lange Zeit den besonderen Vorteil, daß Videosequenzen am Computer besser einfach nachbearbeitet werden können. Erst Ende der 90er Jahren etablierten sich auch erste, adäquate mpeg2-Lösungen im semiprofessionellen Bereich. |
| MLA | Master License Agreement | |
| MLID | Multiple Link Interface Driver | |
| MMC | Main Memory Controller | Hauptcontroller |
| MMC | Microsoft Management Console | eine Umgebung zur Aufbewahrung von Verwaltungsprogrammen, die als Konsolen bezeichnet werden. Eine Konsole kann Programme, Ordner oder andere Container, WWW-Seiten und andere Verwaltungselemente enthalten. Diese Elemente werden im linken Fensterausschnitt der Konsole angezeigt und als Konsolenstruktur bezeichnet. eine Konsole besitzt ein oder mehrere Fenster, in denen Ansichten der Konsolenstruktur angezeigt werden können. Im Hauptfenster von MMC sind Befehle und Programme zum Erstellen von Konsolen verfügbar. Die Erstellungsfeatures von MMC und die Konsolenstruktur sind möglicherweise ausgeblendet, wenn die Konsole im Benutzermodus verwendet wird |
| MMDS | Microwave Multipoint Distribution System | System von Cisco für einen kabellosen Internet-Zugang |
| MMITT | Million of Minutes of Telecommunications Traffic | |
| MMS | Multimedia Messaging Service | Übertragung von Nachrichten, die mit Bildern und Tönen bestückt sind. MMS ist ein Dienst, der zwar auf WAP Technologie basiert, aber mit allen derzeitigen SMS fähigen Endgeräten kompatibel ist. |
| MMX | Matrix Math eXtension | Erweiterung des Befehlssatzes von Intel-Prozessoren, bei denen ein Befehl mehrere Datenoperationen ermöglicht.. MMX ist ein Warenzeichen der Firma Intel, in diesem Zusammenhang wird das Kürzel als MultiMedia eXtension interpretiert. |
| MNG | Multiple Image Network Graphics | |
| MNP | Microcom Networking Protocol | Verfahren für fehlerfreie Datenübertragung |
| MNP4 | Microcom Networking Protocol Four | ein Kommunikationsprotokoll nach Industriestandard, mit dem Modems fehlerhafte Daten automatisch zurücksenden können. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass über das Modem ausschließlich fehlerfreie Daten übermittelt werden. Die Standardprotokolle MNP2 und MNP3 sind in MNP4 enthalten |
| MNP5 | Microcom Networking Protocol Five | ein Datenkomprimierungsstandard, der Modems eine Steigerung des Datendurchsatzes durch Komprimieren der Daten vor der Übermittlung ermöglicht. Daten können in einem Verhältnis bis zu 2:1 komprimiert werden. MNP5 erweitert gelegentlich bereits komprimierte Daten, was in solchen Fällen zu einem niedrigeren Datendurchsatz führt |
| MO | Magneto Optical Disk | magneto-optischer Datenträger, wiederbeschreibbarer magnetischer Datenträger, der mit einem Laserstrahl magnetisiert wird |
| MOD | Magneto Optical Disk | siehe oben |
| MOUS | Microsoft Office User Specialist | Zertifizierung von http://www.microsoft.com/training/ Siehe auch Liste mit Zertifizierungen. |
| MP3 | Moving Picture Experts Group audio layer 3 | Ein von Wissenschaftlern des Fraunhofer Instituts entwickeltes Komprimierungsverfahren für Audio-Dateien. Dabei werden überflüssige Signale nicht berücksichtigt und mehrfach vorkommende Sequenzen nur einmal gespeichert. Mit MP3 komprimierte Musikstücke lassen sich ohne hörbaren Qualitätsverlust in sehr kleinen digitalen Paketen über das Internet austauschen. |
| MP4 | Moving Picture Experts Group audio layer 4 | siehe MP3 |
| MPEG / MPG | Motion Picture Experts Group | Kompressionsstandard für digitale Videobilder. |
| MPG | Max-Planck-Gesellschaft | Institut für Förderung der Wissenschaften - http://www.mpg.de |
| MPG-2 AAC | Motion pictures expert group 2 Advanced Audio Coding | |
| MPG | Motion pictures expert group | Dateierweiterung für MPEG-Dateien |
| MPI | Max-Planck-Institut | siehe MPG |
| MPK | Multiprocessing Kernel | |
| MPLS | Multi-Protocol Label-Switching | Standard für Internetübertragungen mit ATM |
| MPP | Massively Parallel Processing | Mehrere Prozessoren arbeiten parallel in einem Rechner verwenden dabei aber im Gegensatz zu SMP voneinander getrennte Speicher. |
| MPPE | Microsoft Point-to-Point Encryption | ein Verschlüsselungsalgorithmus mit128-Bit-Schlüssel oder mit 40-Bit-Schlüssel, bei dem RSA RC4 verwendet wird. MPPE sorgt für die Unversehrtheit der Pakete zwischen RAS-Client und RAS-Server bzw. Tunnelserver. Diese Verschlüsselung ist nützlich, wenn IP-Sicherheit (IPSec) nicht verfügbar ist. Mit den 40-Bit-Schlüsseln von MPPE werden die gegenwärtig in Nordamerika geltenden Exportbeschränkungen erfüllt |
| MPR | MultiProtocol Routing | Ermöglicht das Routing über IP- und IPX-Netzwerke durch Verbinden von LANs oder durch Verbinden von LANs mit WANs. |
| MPR | National Board for Metrology and Testing | aus Schweden |
| MPR-I/II | Speicherchips hoher Packungsdichte auf Magnetbasis | |
| MPS | Multiprocessor Specification | |
| MRAM | Microsoft Verteiler Transaktionskoordinator | ein Transaktions-Manager zur Koordinierung von Transaktionen, die sich über verschiedene Ressourcen-Manager erstrecken, beispielsweise Message Queuing und Microsoft SQL Server. MS DTC wird automatisch mit Message Queuing installiert. |
| MRO | Maintenance, Repair, Operating | Maintance = Wartung, Repair = Reparatur und Operating = Betrieb eines Systems |
| MRU | Most Recently Used | zuletzt benutzt. Häufig bei Cache-Speichern angewandte Strategie die angewandt wird wenn dieser voll ist. Beim MRU-Verfahren werden die Daten behalten, auf die am haufigsten zugegriffen wurde. Siehe auch LRU. |
| MSA | Malta Standards Authority | CENELEC angegliederte Organisation. Siehe auch CENELEC |
| MSC | Mobile Switching Center | = Hauptschaltzentrale zwischen zellularem Netz und öffentlichem Festnetz |
| MSM | Media Support Module | |
| MSMQ | Microsoft Message Queuing | Das Warteschlangen- und Routingsystem für Nachrichten in Windows NT 4.0, Windows 9x und Windows 2000 |
| MSN | MicroSoft Network | Onlinedienst von Microsoft |
| MSN | Multiple Subsricber Number | Mehrfachtrlrfonnummer für ISDN |
| MSS | Maximum Segment Size | maximale Segmentgröße |
| MSSC | Multiband Switch and Service Configuration | Teil derCISCO-Zertifzierungen zum CCNP-WAN; Siehe auch Liste mit Zertifizierungen. |
| MSZT | Hungarian Standards Institution | CENELEC angegliederte Organisation. Siehe auch CENELEC |
| MTBF | mean time between failure | mittlerer Ausfallsabstand: Zeitraum, in dem ein Gerät statistisch ohne Defekt reibungslos funktioniert |
| MTS | Microsoft Transaction Server | |
| MTU | Maximum Transfer Unit | die maximale Übertragungseinheit, die übertragen werden kann |
| MUD | Multi User Dungeon oder Multi User Dimension | Spielwelt-Server, in dem Besucher nach Art eines Textadventures online Abenteuer erleben und miteinander kommunizieren können. Grafische Varianten kommen derzeit als kommerzielle Server in Mode. |
| MULTICS | Multiplex Information and Computing System | Betriebssystem, von Bell und MIT entwickelt, siehe auch UNIX |
| MVA | Multi-Vertical Alignment | |
| MVS | Multiple Virtual Storage | Betriebssystem für IBM-Großrechner. |
