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| P2P | Peer-to-Peer Computing | Arbeiten in einer Arbeitsgruppe |
| PA | Public Access | |
| PA | Printer-Agent | Druckeragent, der zuständig ist für die Verteilung der Druckertreiber in der NDPS. |
| PAD | Packet Assembler/Disassembler | eine in X.25-Netzwerken verwendete Verbindung. X.25 PAD-Karten können an Stelle von Modems verwendet werden, wenn sie mit einem kompatiblen COM-Treiber ausgerüstet sind. |
| PAL | Phase Alternating Line | In Europa übliche Fernsehnorm bei der das Bild aus 625 Zeilen besteht und 50 Halbbilder pro Sekunde. |
| PAL | Programming Assembler Language | Assemblerprogrammiersprache |
| PAM | Pluggable Authentication Modules | |
| PAP | Password Authentication Protocol | eine Form der Echtheitsbestätigung, bei der Klartextkennwörter verwendet werden und die einfachste Art des Echtheitsbestätigungsprotokolls darstellt. |
| PAP | Printer Access Protocol | Bestandteil der AppleTalk- Protokollgruppe. Dient dem Übertragen von Druckdaten an einen netzwerkfähigen Drucker sowie dem Abfragen von Konfigurations- und Zustandsinformationen von einem netzwerkfähigen Drucker. |
| PARC | Palo Alto Research Center | Forschungszentrum der Firma Xerox |
| PBX | Private Branch Exchange | ein automatisches Telefonvermittlungssystem, mit dem innerhalb eines Unternehmens das Führen interner Gespräche ohne Inanspruchnahme des öffentlichen Telefonnetzes möglich ist. ber dieses System lassen sich ebenfalls Gespräche in das öffentliche Netz weiterschalten. Nebenstellenanlage |
| PC | Personal Computer | Aus den frühen 80ern stammender Begriff der einen auch für Privatpersonen bezahlbaren Mikrocomputer bezeichnet. Heute meist synonym für IBM-kompatible Rechner verwendet. |
| PC | Printed Circuit | |
| PC | Protocol Control | |
| PCB | Polychloride Biphenyle | hochgiftige , gesundheits- und umweltschädliche Stoffe, die leider auch teilweise in elektronischen Bauteile verwendet wurde |
| PCI | Peripheral Component Interconnect | Ein von Intel entwickeltes Bussystem, mit dem PC auf einfache Weise erweitert werden können, Bis 1993 war PCI nur 32 Bit breit, später wurde es bis auf 64 Bit erweitert. Heute gibt es nahe zu alle erdenkbaren Karten auf Basis des PCI: ISDN-Karten, Graphikkarten, 3D-Beschleunigerkarten, Soundkarten usw. Vorgänger des PCI war das ISA oder auch EISA. |
| PCL | Printer Control Language | Die von der Firma Hewlett Packard für ihre Laser- und Tintenstrahldrucker entwickelte Seitenbeschreibungssprache PDL. Aufgrund der weiten Verbreitung von Laserdruckern wurde diese Befehlssprache für viele Drucker als Standardsprache übernommen |
| PCM | Pulse Code Modulation | Verfahren zur Umsetzung analoger in digitale Signale, das im ISDN eingesetzt wird. |
| PCMCIA | Personal Computer Memory Card International Association | Verband fü PC-Speicherkarten, der Standards entwickelt hat. |
| PCO | Point of Control and Observation | |
| PCS | Personal Communication System | wird in Nordamerika verwendet, um die vorhandenen verschiedenen digitalen Funksysteme zu beschreiben. |
| PD | Public Domain | Bezeichnung für kostenlose, frei erhältliche Software (übersetzt: allgemeines Eigentum) |
| PDA | Personal Digital Assistant | Notebook von Apple mit PIM Palms werden auch manchmal als PDA bezeichnet |
| PDC | Primary Domain Controller | In einer Windows NT Server-Domäne der Computer unter Windows NT Server, der die Echtheitsbestätigung von Anmeldeversuchen an der Domäne vornimmt und die Verzeichnisdatenbank einer Domäne verwaltet. Der PDC speichert Änderungen, die an den Konten aller Computer in der Domäne vorgenommen wurden. Als einziger Computer empfängt der PDC diese Änderungen direkt. In jeder Domäne gibt es nur einen PDC. |
| PDC | Personal Digital Communications | Kommunikationssystem, daß in Japan verwendet wird, und ist nicht mit anderen Mobilfunkfrequenzen kompatibel. |
| Portable Document Format | Dateiformat zum Austausch von fertig formatierten Dokumenten. PDF wurde von Adobe aus der PostScript-Sprache entwickelt und um Hyperlinks, Datenkompression und Verschlüsselung erweitert. PDF-Dateien können aus vielen Programmen heraus über die Druckfunktion erzeugt werden, ein Import oder eine Weiterverarbeitung ist aber nur mit speziellen Werkzeugen möglich (und oft auch nicht erwünscht). PDF eignet sich insbesondere für die elektronische Publikation und Verteilung bereits vorhandener Papierdokumentation. | |
| Printer Definition File | Druckgerät-Vorgaben von NetWare | |
| PDL | Page-Description Language | eine Computersprache, die die Anordnung von Text und Grafiken auf einer gedruckten Seite beschreibt. PDL steht für Page-Description Language. |
| PEARL | Process and Experiment Automation Real Time Language | Programmiersprache |
| PEL | Picture Element | ein Punkt in einem geradlinigen Raster mit Tausenden von Punkten, die zusammen ein Bild darstellen. |
| PEM | Privacy Enhanced Mail | Verschlüsselung von SMTP |
| PERL | Pratical Extraction and Report Language | Skriptsprache in der meist CGI-Programme erstellt werden. |
| PET | Privacy Enhancing Technologies | |
| PGP | Pretty good privacy | Verschlüsselungssystem, das als sicher gilt. Weil mit PGP Verschlüsseltes von niemanden anderen als dem Empfänger eingesehen werden kann, ist dessen Anwendung auf höchster politischer Ebene heiß umstritten. PGP nutzt im wesentlichen RSAE und IDEA. Funktionsprinzip: Daten, die mit einer allgemein zugänglichen Bytefolge, dem öffentlichen Schlüssel, verknüpft wurden, können nur mit einem (geheimen) privaten Schlüssel des Empfängers eingesehen werden. Besonders in Internet-Kreisen verbreitetes Verschlüsselungsprogramm des Amerikaners Phil Zimmerman. |
| PH | Port Handler | |
| PHP | Hypertext Preprocessor | eine weitverbreitete Open Source Skriptsprache speziell für Webentwicklungen |
| PHTML | Perl Embedded HTML | |
| PICT | Picture | Ein Grafikformat für den Macintosh-Rechner. Neben Rastergrafiken können auch Kommandos für Vektorgrafiken enthalten sein. Siehe auch: CGM , EPS, WMF |
| PID | Process Identifier | ein numerischer Bezeichner, mit dem ein Prozess während seiner Ausführung eindeutig gekennzeichnet ist. Sie können PIDs im Task-Manager anzeigen lassen. |
| PIF | Program Information File | Eine Datei mit Informationen, die Windows NT für die Ausführung einer auf MS-DOS basierenden Anwendung benötigt. Beim Starten einer MS-DOS-Anwendung, sucht Windows NT nach einer PIF-Datei für die Anwendung. PIF-Dateien enthalten beispielsweise den Namen der Datei, ein Anfangsverzeichnis und Multitasking-Optionen. |
| PIM | Personal Information Management | Software für persönliche Informationsverwaltung, siehe auch PDA |
| PIM | Protocol Independent Multicasting | |
| PIN | Personal Identification Number | = Ihr "Ausweis". Mit Eingabe der PIN ensperren Sie die z.B. Ihr Mobiltelefon. |
| PING | Packet Internet Groper | Ein Programm mit dem man u.a. Erreichbarkeit eines Rechners in einem Netzwerk testen kann. |
| PIO | Programmed In/Out | programmierte Ein- und Ausgabe |
| PIXEL | Picture Element | kleinst möglichste Bildpunkt am Monitor und für Rastergraphiken |
| PJL | Printer Job Language | Die von der Firma Hewlett Packard entwickelte Druckersprache, die eine Kontrolle des Druckers auf der Ebene des Druckauftrags gewährleistet. |
| PKCS | Public Key Cryptography Standards | eine Reihe von Standards für Verschlüsselungen mit öffentlichen Schlüsseln, zu denen die RSA-Verschlüsselung, das Diffie-Hellman-Schlüsselübereinstimmung, die kennwortbasierte Verschlüsselung, die erweiterte Syntax, der Syntaxstandard für kryptografische Meldungen, die Syntax für private Schlüsselinformationen, die Syntax für Zertifikatanforderungen sowie ausgewählte Attribute zählen. Die von RSA Data Security, Inc. entwickelten und verwalteten Kryptografiestandards für öffentliche Schlüssel werden auch als PKCS bezeichnet |
| PKI | Public Key Infrastructure | Dieser Begriff wird für gewöhnlich zur Beschreibung der Gesetzmäßigkeiten, Richtlinien, Standards sowie der Software verwendet, die Zertifikate sowie öffentliche und private Schlüssel regeln bzw. ändern. |
| PKN | Polish Committee for Standardization | CENELEC angegliederte Organisation. Siehe auch CENELEC |
| PLC | Powerline Communication | |
| PMR | Professional Mobile Radio | privater Mobilfunk |
| PMS | Process Management System | Programmverwaltungssystem |
| PNG | Portable Network Graphics | Mit dem relativ neuen PNG-Format kann man sowohl Transparenzeffekte erzielen, als auch kleine Animationen erzeugen. Leider ist dieses Format, obwohl es GIF überlegen ist, noch nicht sehr weit verbreitet! Für weitere Informationen siehe auch http://www.w3.org/Graphics/PNG/ oder die offizielle PNG-HomePage |
| PnP | Plug and Play | |
| PNP | Plug and Pray | kein Kommentar!!!!!!!!!! |
| POD | Ping of Death | |
| POI | Point Of Interest | Enthält verschiedene wichtige Einrichtungen, die so vereinfacht aufgerufen werden können. Durch Eingabe des Namens können Sie z.B. ein Restaurant, Golfplatz, Hotel, suchen. Auch Tankstellen können in der jeweiligen Umgebung abgerufen werden. Je nach Ausführung sind Daten wie Tel., Adresse, usw. abrufbar. |
| POLEDIT | Policy Editor | |
| POP | Point of Presence | örtlicher Einwahlpunkt bei Internetprovidern, den ISPs |
| POP | Post Office Protocol | Mail-protokoll |
| POP3 | Post Office Protocol Version 3 | das momentan meistgenutzte Protokoll, um lagernde Mails von einem Mailserver abzuholen; RFC 1082/1225 |
| POS | Point of Sale | |
| POS | Print Device Subsystem | |
| POSIX | Portable Operating System Interface for UNIX | ein IEEE-Standard, in dem Betriebssystemdienste definiert werden. Programme, die dem POSIX-Standard entsprechen, können problemlos von einem System auf ein anderes portiert werden. POSIX wurde auf der Grundlage von UNIX-Systemdiensten für die Implementierung in anderen Betriebssystemen entwickelt. |
| POST | Power on Self Test | Selbsttest eines PC's nach dem Einschalten |
| POTS | Plain-Old Telephone Service | das alte herkömmliche Telefon |
| POTS | Point of Termination Station | oder es wird der Endpunkt des Telefonanrufs bezeichnet. |
| PPI | Pixel per Inch | Scannerauflösung |
| PPP | Point to Point Protokoll | Ein Industriestandard und Bestätigungsprotokoll, das Teil von Windows NT RAS ist und entwickelt wurde, um die Zusammenarbeit mit Software für den Remote-Zugriff anderer Hersteller zu ermöglichen. PPP handelt die Konfiturationsparameter für mehrere Schichten des OSI-Modells aus. Nachfolger von SLIP; RFC 1171 |
| PPTP | Point-to-Point Tunneling Protocol | Netzwerktechnik, die virtuelle private Netzwerke (VPN) mit mehreren Protokollen unterstützt. Remote-Benutzern ermöglicht PPTP den sicheren Zugriff auf Unternehmensnetzwerke über das Internet, indem sie entweder eine direkte Verbindung zum Internet herstellen oder einen Internet-Dienstanbieter (ISP) anwählen. |
| PQA | Palm Query Application | |
| PR | Performance Rating | |
| PRMD | Private Management Domain | Privater Versorgungsbereich fü Mail-Dienste |
| PRML | Partial Response Maximum Likelihood | Leseverfahren für Festplatten, durch das die Speicherdichte erhöht werden kann |
| PSM | Platform Support Module | plattformunerstützende Module für SMP-Rechner |
| PSO | Protocol Supporting Organisation | |
| PSTN | Public Switched Telephone Network | (öffentliches Telefonnetz), Übliche analoge Telefonleitungen, die weltweit verfügbar sind. |
| PTO | Patent and Trademark Office (in USA) | |
| PU | Physical Unit Physische Einheit | Eine im Netzwerk adressierbare Einheit, die die zur Verwendung und Verwaltung eines bestimmten Geräts, z. B. eines Kommunikationsverbindungsgerätes, erforderlichen Dienste bereitstellt. Eine PU ist als Verbindung aus Hardware, Software und Mikrocode realisiert. |
| PUK | Personal Unblocking Key | Nach dreimaligem falschen Eingeben der PIN-Nummer kann der Nutzer sein Gerät durch die PUK wieder freischalten |
| PWG | Printer Working Group | |
